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Die Grünen

Grüne – MEHR MÖGLICH MACHEN. Für Igstadt. Für Wiesbaden.

Wer wir sind:

Gerrit Voges, verheiratet, drei Kinder, ehemaliger Gymnasiallehrer und Direktor am IQ (Schulevaluation), Vorstandsmitglied im Heimat- und Geschichtsverein, seit 1994 Mitglied im Ortsbeirat und seit 1991 Leiter des Igstadter Scheunentheaters

Dr. Stefan Ried, verheiratet, vier Kinder, Diplom-Volkswirt, Beamter, seit 17 Jahren Wiesbadener, seit über 12 Jahren Igstadter und Mitglied im Heimat- und Geschichtsverein, seit sieben Jahren Mitglied der Grünen, Fan von Streuobstwiesen

Beatrix Rouette, verheiratet, zwei Kinder, Lehrerin nicht ganz im Ruhestand (2022-2024 ehrenamtlich Deutschlehrerin für ukrainische Flüchtlinge im Pfarrhaus, seit Sommer 2023 Vertretungslehrerin in der Theodor-Fliedner-Schule wegen akuten Lehrermangels), 1986 in Igstadt zugezogen, aber zweimal fünf Jahre abwesend wegen Berufstätigkeit im Ausland, seit 1999 Mitglied der Wiesbadener Grünen, Mitglied im Heimat- und Geschichtsverein und im Förderkreis Pfarrscheune

Hans-Peter Wahrig, verheiratet, zwei Kinder, Lehrer im Ruhestand, seit 1986 Igstadter (und Mitglied der Wiesbadener Grünen), 1997-2006 ehrenamtlicher Stadtrat im Wiesbadener Magistrat, zwischen 1991 und 2016 mehrfach im Auslandsschuldienst tätig, Mitglied im Heimat- und Geschichtsverein, im Förderkreis Pfarrscheune,in der IG Igstadt und in der IG Weinstand

Bernd Hein, Igstadter seit 1975, Pensionär, verheiratet, 2 Töchter, Enkel und Urenkel, gelernter Rechtspfleger, Notariatsbürovorsteher in Kastel, Ministerialbeamter (Justiz), ehrenamtlicher Stadtrat (Schwerpunkt Kultur), Mitglied von BUND und Freunden des Museums, Gründungsmitglied der Wiesbadener Grünen

Wofür wir uns einsetzen:
Soziales Miteinander:

Mehr als 14 Jahre lang hat Igstadt auf ein neues Haus der Vereine warten müssen. Nun hat die Stadtpolitik dem Igstadter Projekt zugestimmt – ein wichtiger Meilenstein für unser Dorf. Der Baubeginn ist für 2027 vorgesehen. Gleichzeitig bleibt die Pfarrscheune ein unverzichtbarer Ort für das Dorfleben in Igstadt. Das große bürgerschaftliche Engagement des Förderkreises zeigt, wie wichtig dieser Treffpunkt für unsere Gemeinschaft ist. Dieses Engagement verdient Anerkennung – und die aktive Unterstützung der Stadt, damit die Pfarrscheune auch künftig erhalten bleibt. Igstadt braucht Räume für Gemeinschaft, Kultur und Engagement heute und morgen.

Verbesserung der Verkehrsbedingungen für alle:
Mehr Sicherheit für Fußgänger muss durch sichere Übergänge im Kreuzungsbereich
Nordenstadter Straße – Am Golzenberg – Alte Brücke realisiert werden.
Der Radweg Igstadt – Bierstadt südlich der Landstraße muss besser beschildert werden,
Damit auch diejenigen ihn leicht finden, die sich nicht so gut auskennen. Außerdem fordern wir die Sanierung bestehender Fahrradwege in der Gemarkung Igstadt.
Bei der Erneuerung des Viadukts der Ländchesbahn muss darauf geachtet werden, dass neben
den Autos auch Fußgänger und Radfahrer genug Platz haben, damit wir uns in Zukunft noch sicherer zwischen Ober- und Unterdorf bewegen können. Die Busanbindung beider Ortsteile muss im Dialog mit ESWE gesichert werden. Außerdem wollen wir darauf hinzuwirken, dass die Bahnverbindung nach Niedernhausen weiter bestehen bleibt und nicht auch durch Schienenersatzverkehr ersetzt wird.
Dauerbrenner Bahnhof: Bei der geplanten Neugestaltung des Bahnhofs sollte die gute Zugänglichkeit beider Bahnsteige von Unter- und Oberdorf im Vordergrund stehen. Während der Erneuerung des Viadukts und der Sperrung der Unterführung 2027 sollte die Verbindung zwischen Unter- und Oberdorf bestmöglich gesichert werden.
Bürgerbeteiligung:
Insbesondere an der endgültigen Gestaltung des Bahnhofs und der weitergehenden Konzeption des Hauses der Vereine sollen die Bewohner*innen Igstadts möglichst breit beteiligt werden.
Mehr Umwelt- und Lebensqualität:
Das wollen wir durch Erhalt und Pflege grüner Plätze und Nach- und Neupflanzungen von Bäumen erreichen.
Energie und Umwelt:
Wie die anderen im Ortsbeirat vertretenen Parteien fordern auch wir, die geplante Hochspannungsleitung im Ländchen als Erdkabel zu verlegen.
Für Igstadt wünschen wir uns eine Intensivierung der Beratung, wie man Heizung und
Stromversorgung auf erneuerbare Energien umstellen kann.

Flyer von Bündnis 90 / Die Grünen zum Download flyer_die_guenen_igstadt.pdf [4.631 KB]

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